Stromanbieterwechsel






                                           




Zum Ende jeden Jahres häufen sich in deutschen Haushalten Briefe der Stromversorger, die neue Preise ankündigen.

 Die nächste Kostenwelle rollt auf alle Strom- und Gaskunden zu. Nach Informationen des SPIEGEL rechnet die Bundesregierung für das kommende Jahr mit einem Anstieg der Umlage zur Förderung erneuerbarer Energien um weitere 20 Prozent. Ebenso soll die Netz-Umlage wieder teurer werden und die Kosten für alle Verbraucher zusätzlich in schwindelerregende Höhen treiben.
Für alle Gaskunden kommt es noch dicker. Seit letztem Monat haben Anbieter über 100 ihrer Tarife erhöht. Besonders betroffen sind Kunden der Stadtwerke und der Grundversorger.  Experten gehen davon aus, dass pro Jahr für eine 4-köpfige Familie Mehrkosten von über 160,-€ hinzukommen. Außerdem sind weitere Preiserhöhungen durch die Entwicklung am Rohstoffmarkt in der kommenden Heizperiode zu erwarten.
Entkommen Sie also jetzt der Kostenflut! Schützen Sie sich mit einem Tarifwechsel noch schnell vor drohenden Mehrkosten

Da ist es vernünftig, wenn sich Kunden nach günstigeren Anbietern umsehen. Bis zu 4 Wochen nach Ankündigung einer Preiserhöhung können Sie den Vertrag beim bisherigen Stromlieferanten kündigen.

Beachten Sie auch mein Angebot am Ende dieser Seite.

 Falsche Abschlussrechnungen, mehr Kilowattstunden abgerechnet als verbraucht, Rückzahlungen und Bonuszahlungen werden nur mit erheblicher Verzögerung ausgezahlt, die Wechselprämie wird nicht angerechnet oder Preiserhöhungen kurz nach Vertragsabschluss - das sind einige der Tricks, mit den Energieanbieter arbeiten.

Die meisten Deutschen beziehen ihren Strom nach wie vor beim Grundversorger und könnten durch einen Wechsel im Durchschnitt 300 - 400 Euro pro Jahr sparen. Daher lohnt sich ein Wechsel. Sie sollten beim Vergleich aber auf diese Punkte achten:


Das erste ist die Preisgarantie, also ein fixer Preis pro Kilowattstunde. Die meisten Versorger bieten im Moment leider nur eine eingeschränkte Preisgarantien an. Wenn Umlagen oder Steuern erhöht werden, dann können die Mehrkosten aufgeschlagen werden. Achten Sie zum Beispiel darauf, dass bei einem Wechsel die im Januar steigende Öko-Umlage schon berücksichtigt ist.

Der zweite ist die Vertragsdauer: Je kürzer, desto besser. Am besten nur 1-Jahres-Verträge abschließen, damit man danach wieder wechseln kann.

Der dritte Punkt sind die Vertragsbedingungen: Lassen Sie sich nicht auf Tarife mit Vorkasse ein. Wenn der Versorger pleite geht, bekommt man das Geld nämlich nicht zurück. Vorsicht auch bei Pakettarifen, mit denen ein bestimmtes Kontingent an Kilowattstunden abgedeckt ist. Verbrauchen Sie mehr als hier festgehalten, wird es meist deutlich teurer.

Ende Mai 2013

der Strompreis nimmt wieder Fahrt auf: In der letzten Woche lehnte das Kanzleramt die von Peter Altmaier so energisch geforderte Strompreisbremse endgültig ab. Stromkunden müssen deshalb ab 2014 mit einem erneuten Anstieg der EEG-Umlage rechnen. Das bedeutet: Ab nächstem Jahr müssen Sie wieder wesentlich mehr für Strom zahlen.
Die Prognose ist düster: Die Deutsche Energie-Agentur (dena) erwartet einen Anstieg der EEG-Umlage von 5,28 Cent auf 6,3 Cent (6,28 Cent und 7,50 Cent inklusive MwSt.). Auf den ersten Blick ist die Preissteigerung gering, umgerechnet auf einen Verbrauch von durchschnittlich 3500 kWh erscheinen zukünftig 42,60 Euro zusätzlich auf der Stromrechnung. So werden Stromkunden in 2014 mit insgesamt 262,50 Euro allein für die EEG-Umlage pro Jahr zur Kasse gebeten.



Angebot

Ich biete jedem Interessenten die Möglichkeit, sich von mir ein Angebot erstellen zu lassen. Dabei berücksichtige ich die oben von mir gegebenen Orientierungen und suche nach dem preiswertesten Anbieter, gern auch Ökostromanbieter.

Senden Sie mir eine E-Mail mit folgenden Angaben an

karlheinz@heller-service.de

- Postleitzahl

- Stromverbrauch im letzten Verbrauchsjahr